An der Stelle des heutigen Ochsen stand im Mittelalter ein St. Gallischer Lehenhof. Zwischen 1453 und 1468 wird auf einem Teil dieser Hofstatt eine Wirtschaft erbaut, die gleichzeitig Taverne, Tanzhaus und Gerichtsgebäude ist. Die wird 1468 zum ersten Mal urkundlich erwähnt und gehört zum Oberen Schloss. Aus dem Jahr 1552 ist überliefert, dass der Wirt 17 Haupt Vieh auf die Gemeindewiese treiben darf.