Das beeindruckende hochbarocke Chorgestühl der Kartausenkirche begeistert nicht nur Spezialisten - die detailreichen Darstellungen von Heiligen, Ordensgründern und unzähligen Putten bringen alle Besucher zum Staunen.
Jede Kartäuserzelle (Wohnung der Priestermönche) hatte einen eigenen Garten. Einer davon kann besichtigt werden und ist in den Sommermonaten eine wahre Augenweide.
Ein Schmuckstück ist die Annakapelle als "Kabinettstück bayerischen Rokokos", wie der Kunsthistoriker und Verleger Hugo Schnell die Kapelle nannte.
Beeindruckend ist auch der knapp 400 Meter lange Kreuzgang des ehemaligen Klosters, der - wie auch der Johannisgarten im Inneren des Kreuzgang - oft für Ausstellungen genutzt wird.