Im Mai 2012 wurde in der Karlstraße 31 (das heutige Finanzamt) für die Familie Frank aus Sigmaringen ein Denkmal und Zeichen gegen das Vergessen gesetzt. Die jüdische Familie war während des NS-Regimes gezwungen ihre Heimat zu verlassen und in die USA zu fliehen. In der Karlstraße 31 befand sich das damalige Wohn- und Geschäftshaus der Unternehmer- und Brauereibesitzerfamilie.
Der Künstler Gunter Demnig erinnert mit seiner Stolpersteinaktion an die Opfer des Nationalsozialismus, indem er vor ihrem letzten gewählten Wohnort Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir einlässt. Inzwischen liegen Stolpersteine in 1.265 Kommunen Deutschlands und 21 Ländern Europas.