Von Badern, Quacksalbern, Hebammen, Wundärzten und dem Henker
Seit Corona kennen wir eine moderne Seuche und wissen um Versuche zur Eindämmung und Heilung, nicht zuletzt die Hoffnung auf einen Impfstoff und den Erfolg einer Impfung. Doch was uns völlig unerwartet getroffen hat, war in früheren Jahrhunderten leider keine Seltenheit: Seuchen und Krankheiten suchten die Menschen immer wieder heim. Ab 16 Jahre.
Veranstaltungsdetails
Und immer haben Menschen nach Möglichkeiten gesucht, Krankheiten zu lindern und zu heilen.Über Behandlungsmethoden früherer Jahrhunderte können wir heute staunen, schmunzeln oder auch nur den Kopf schütteln. Die Biberacher früherer Jahrhunderte kämpften mit Pest, Cholera, Lebra, Pocken und vielen Krankheiten mehr. Findige Köpfe fanden Behandlungsmethoden wir das Tragen von Ohrringen, das Verdohlen der Stadtbäche, ins Holz legen, die Fenster geschlossen halten und vieles mehr. Auch Geburten waren häufig problematisch, wenn es vielleicht auch nur um den richtigen Glauben der Hebamme ging. Selbst dafür fanden die Biberacher eine Lösung. Die Stadtführung macht Station an Orten, wo Bader, Hebammen, Wundärzte, Krankenpflegerinnen und Henker wohnten und arbeiteten. Und was geschah, als man erstmals in Biberach einen Impfstoff gegen Pocken bestellte?
Weitere Informationen
www.visitbiberach.deHinweise für Teilnehmer
Teilnehmer
Min. 6 Personen
Max. 25 Personen