Die Ausstellung „Niemandsland“ zeigt rund 40 Werke der Malerin Christa Näher. In einer inspirierenden Themenführung erzählt die Künstlerin den Bezug ihrer Werke zur Sprache.
In einer inspirierenden Themenführung erzählt die Künstlerin den Bezug ihrer Werke zur Sprache und geht der Frage nach: "In welche Bezüge und andere Zugänge lassen sich Ihre Bilder stellen?"
„Niemandsland“ ist eine große Einzelausstellung der Malerin Christa Näher in der Städtischen Galerie „Fähre“ in Bad Saulgau. Die Ausstellung umfasst etwa 40 Werke, die von der Künstlerin eigens für diese zusammengestellt wurden.
Der Titel „Niemandsland“ bezeichnet einen inneren Raum von dem aus Näher ihr künstlerisches Schaffen reflektiert: Eine Zone zwischen Zeiten, Zuständen und Gefühlen, in der ihre Arbeiten das Helle und Dunkle, Vergangenes und Zukünftiges miteinander verbinden.
Christa Nähers Werke zeichnen sich durch ein intensives emotionales Spektrum aus und spiegeln Urängste, Albträume, Sehnsucht, Hoffnung und existenzielle Fragestellungen wider. Wiederkehrende Motive sind ausdrucksstarke Mischwesen, Tiere und Menschengestalten.