Bei "Sein und Zeit" lädt Catharina V. Wittig zu einer Kurzführung ein, gefolgt von einer philosophischen Auseinandersetzung mit Theodor W. Adornos „Vorlesungen zur Ästhetik 1958/59“.
Philosophieren zur Ausstellung Schwebendes Schwarz, fliegendes Rot, leuchtendes Gelb. Rund 30 Werke machen Winters originäre künstlerische Entwicklung von den späten 1920er Jahren bis zur Mitte der 1950er Jahre nachvollziehbar. Mit der Präsentation von Werken der Malerin Isa Dahl und der konkreten Künstlerin Eva Hocke wirft die Ausstellung einen Blick in die Gegenwart weiblicher Positionen. Beide Künstlerinnen performen die Abstraktion und den Umgang mit Farbe auf bemerkenswerte und sehr gegensätzliche Weise. Im poetischen Titel „Schwebendes Schwarz, fliegendes Rot und leuchtendes Gelb“ finden die Arbeiten aus verschiedensten Entstehungszeiten zusammen.