7 Gründe für Eine Radtour in Oberschwaben-Allgäu
Warum sich Radfahren in Oberschwaben und dem Württembergischen Allgäu lohnt
Aussichtsreiche Bergkuppen in hügeliger Landschaft, abwechslungsreiche Wege, himmlische Panoramen und Plätze für kleine Atempausen – unterwegs in einer der schönsten Gegenden in Süden Deutschlands.
Altstädte, Schlösser, Naturseen und grandiosen Aussichten – in der Radregion Oberschwaben-Allgäu gehen Natur- und Kulturerlebnisse eine beglückende Verbindung ein. Zum Genuss der sanfte, grünen Hügellandschaft mit ihren Horizonten Richtung Bodensee, Bussen, Donautal und Alpen gesellt sich eine herzliche Gastfreundschaft und das wohlige Gefühl, willkommen zu sein. Ergänzt durch eine hervorragende Radwege-Infrastruktur und ein reiches kulinarisches Angebot, entsteht so das ideale Sehnsuchtsziel für Radler.
Darum sollte man diese RadRegion in Süddeutschland nicht verpassen
1. Natur mit Weitblick, die staunen lässt
Grüne Hügelmeere, gut erhaltene und weitläufige Moorlandschaften, zahlreiche naturbelassene Seen, Bachläufe und Weiher – bei einer Radtour durch Oberschwaben-Allgäu findet man am Wegesrand eine außergewöhnlich abwechslungsreiche Natur.
Die Region liegt zudem auf einem Hochplateau und so öffnen sich unterwegs immer wieder beeindruckende Ausblicke. An klaren Tagen reicht der Blick bis zum Bodensee und der dahinter liegenden Alpenketten, ins Donautal oder zum Bussen, "dem heiligen Berg Oberschwabens".
2. Lebendige Altstädte zum Verlieren
Historische Marktplätze, die bis heute die Kulisse für belebte Wochenmärkte bieten, liebevoll erhaltene Fachwerkhäuser und kleine, verwinkelte Gassen prägen die Städte und Orte in Oberschwaben und dem Württembergischen Allgäu.
Ein Zwischenstopp verleitet dazu, sich im Treiben der Orte zu verlieren – und in den inhabergeführten Läden warten besondere Fundstücke und charaktervolle Mitbringsel für Zuhause.
3. Barocke Lebensart, die bis heute prägt
Die kleinen und großen Kirchtürme, die unterwegs immer wieder aus den grünen Hügeln ragen, werden begleitet von einem Lebensgefühl, geprägt von prachtvollen Bauwerken, lebendigem Brauchtum und spannenden Gegensätzen.
Die Radrouten kreuzen immer wieder die Oberschwäbische Barockstraße – und die ist so viel mehr, wie die Steine der Monumente. Hier begegnet man erlebbarer Historie, die den Geist des Barock bis heute spürbar macht.
4. Wohltuende Thermen und Badeseen
Die Naturschätze der Region gehen weit über Moorlandschaften und Aussichtspunkte hinaus – sie bieten auch die perfekte Gelegenheit für eine erfrischende oder – je nach Radsaison – wärmende Pause. Ob mit einem Sprung in einen der naturbelassenen Badesee, einer Pause an einem idyllischen Flüsschen oder Entspannung in einer der wohltuenden Thermen:
Wer sich per Pedal auf den Weg macht, findet auf jeder Tour Möglichkeiten neue Energie zu tanken und die Landschaft in vollen Zügen zu genießen.
5. Genussreiche Pausen warten
Zu einer gelungenen Radtour gehört auch die gute Verpflegung unterwegs – und die ist in der Genießer-Region Oberschwaben gesichert. Biergärten, die von alten Bäumen überschattet werden, traditionsreiche Gasthäuser mit schwäbischer Küche und nicht zuletzt eine Vielzahl an Brauereien, die teilweise bereits seit Generationen die eigene Rezeptur verfeinern.
Ergänzend werden diese Einkehr-Stopps durch immer zahlreich werdende Hofcafés, kreative Lösungen wie "Bier im Bach" und nicht zuletzt natürlich der „Seele“ (Dinkelgebäck), dem Herzstück eines jeden Vespers – alles am liebsten regional, selbstgemacht und in Gesellschaft.
6. Hervorragende Infrastruktur
Die Auszeichnung des ADFC (Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club) für Qualitätsradrouten ist ein sichtbares Zeichen für geprüfte Wegweisung, hohe Streckenqualität und ein dichtes Servicenetz. In der Region glänzen zwei Radfernwege mit diesem Qualitätssiegel: der Oberschwaben-Allgäu-Radweg und der Donau-Bodensee-Radweg. Ergänzt wird das Radfernwege-Netz von Baden-Württembergs erster ADFC-RadReiseRegion den "Naturschatzkammern" mit 13 Tagestouren.
Und natürlich fehlen auch radfreundliche Gastgeber und ÖPNV-Angebote nicht. Regelmäßige Prüfungen und ein laufendes Qualitätsmanagement stellen sicher, dass auch zwischen den dreijährigen Prüfzyklen des ADFC auf der Routen alles in bester Ordnung ist.
7. Kombinierbare Radwege für unendliche Möglichkeiten
Nicht nur die Radfernwege Oberschwaben-Allgäu-Radweg und Donau-Bodensee-Radweg treffen sich mehrmals an verschiedenen Stellen und eröffnen damit individuelle Routenführungen – auch die Touren der RadReiseRegion Naturschatzkammern sind als Wege-Netz angelegt und können so frei zu eigenen Touren-Ideen zusammengefasst werden.
Zudem kann der Anschluss an die Nachbarregionen wie den Bodensee oder die Schwäbische Alb über die Radfernwege mühelos erreicht werden, da diese nahtlos in weitere Routen wie den Donau-Radweg oder den Bodensee-Radweg übergehen.
Radwege-Tipps im Überblick
Darum eignet sich Oberschwaben-Allgäu besonders für Radfahrer
Für entspanntes Radfahren mit vielen Möglichkeiten für Genuss- und Kulturpausen zählen Oberschwaben und das Württembergische Allgäu zu den besonders attraktiven Zielen in Süddeutschland.
Da der Oberschwaben-Allgäu-Radweg und der Donau-Bodensee-Radweg sowie die RadReiseRegion Naturschatzkammern noch als Geheimtipp unter Radfahrern gelten, sind die Wege nicht überfüllt und Radler können entspannt unterwegs sein. Die Routen führen durch verschiedene Städte und Orte und bieten optimale Voraussetzungen für Pausen.
Oberschwaben-Allgäu vereint alles, was es für eine genussvolle Radreise braucht:
Landschaftlich schöne und abwechslungsreiche Strecken, aussichtsreiche Rastplätze und ausreichende kulinarische Zwischenstopps.
Die Region Oberschwaben-Allgäu ist bekannt für ihr hervorragendes Radwegenetz, zu dem zwei ADFC-Qualitätsradrouten sowie Baden-Württembergs erste ADFC-RadReiseRegion gehören.
Die sanfte Hügellandschaft und die gut ausgebaute Infrastruktur bieten alles, was für sanfte Radtouren benötigt wird: eine ausgewogene Mischung aus Steigungen und flachen Abschnitten, ausreichend Rastplätze sowie abwechslungsreiche und gut befahrbare Strecken.
Oberschwaben und das Württembergische Allgäu verbinden die beiden Themen Genuss und Landschaft auf optimale Weise: Die sanfte Hügellandschaft des Alpenvorlandes bietet Radfahrern ein abwechslungsreiches Tourenerlebnis, das begleitet wird von landschaftlich besonderen Naturschutzgebieten und Aussichtspunkten.
Und auch kulinarisch hat die Region viel zu bieten. Biergärten, Gastronomien mit schwäbischen Spezialitäten und Hofcafés säumen den Wegesrand.
Wer Radfahren gerne mit kulturellen Sehenswürdigkeiten und regionaler Küche verbindet, findet in Oberschwaben und im Württembergischen Allgäu ideale Bedingungen:
Unterwegs auf dem Oberschwaben-Allgäu-Radweg, dem Donau-Bodensee-Radweg oder in der RadReiseRegion Naturschatzkammern warten Monumente der Oberschwäbischen Barockstraße, Museen und historische Altstädte. Dazu findet sich in der Region eine hohe Dichte von Biergärten, Gastronomien mit regionalen Speisen und Cafés.
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