Dort stand bis 1804 die Nikolaikapelle, weswegen der Holzmarkt oft auch Kapellenplatz genannt wird. Um diesen Platz gruppieren sich bemerkenswerte Gebäude: der spätgotische Salzstadel erbaut 1513, das barocke Dinglingerhaus des bekannten Biberacher Goldschmieds und das Strölinhaus, ein ehemaliges Patrizierhaus von 1590.