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Bergatreute


Gemeindeverwaltung Bergatreute
Ravensburger Straße 20
88368 Bergatreute

07527/ 9216-0
07527/ 9216-13

info‎@‎bergatreute.de
www.bergatreute.de

Bergatreute ist eine attraktive Gemeinde im Herzen Oberschwabens mit rund 3.200 Einwohnern. Sie liegt im beschaulichen Bäderdreieck in unmittelbarer Nähe der bekannten Moorheilbäder und Kneippkurorte Bad Waldsee und Bad Wurzach an der Oberschwäbischen Barockstraße. Der Jakobusweg und der Radwanderweg Donau - Bodensee führen ebenfalls direkt durch die Gemeinde. Wegen der vielfältigen landschaftlichen Reize ist Bergatreute ein beliebter Ausgangs- und Zielort für Kenner, Wanderfreunde und Radfahrer. Diese finden eine reizvolle Landschaft und gastfreundliche Menschen vor. Hier ist der Gast herzlich willkommen. Gaststätten und Gasthäuser laden zur Einkehr ein. Weitere Informationen sowie Wanderpläne für die gut ausgeschilderten Wanderwege der Gemeinde erhalten sie bei der Gemeindeverwaltung Bergatreute.

Öffentlicher Nahverkehr:
Busanschluss

Übernachten:
Gastgeber

Aktivitäten:
Wandermöglichkeiten (über 50 km gut ausgeschilderte Wanderwege), Wandern im Achtal, Wandern im Altdorfer Wald, Radfahren

Sehenswürdigkeiten:
Barocke Wallfahrtskirche St. Philippus und Jakobus (rollstuhlgerechter Zugang), Kulturhistorisch wertvolle Kapellen rund um die Gemeinde (Kapellenführer bei der Gemeindeverwaltung erhältlich)

Besonderes Angebot:
Drei-Kapellen-Wanderung
Dauer: etwa drei Stunden. Teilnehmer: 10 -20. Eine geführte Tour für Gruppen bietet an: Herr Paul Sägmüller, Tel. 07527/ 17 71. Hand aufs Herz, waren sie schon einmal in Abetsweiler, Gambach oder Gwigg in der Kapelle? Die Möglichkeit diese Kapellen mit Führung an einem Nachmittag zu erwandern bietet sich bei dieser 3-Kapellenwanderung. Zunächst wird die Kapelle in Abetsweiler die im Stil des 16. Jahrhunderts erbaut wurde angeschaut. Danach geht es nach Gambach. Dort erwartet sie eine Kapelle aus dem Jahre 1860. Von Gambach geht es wieder zurück nach Gwigg, um zum Abschluss die übergroße barocke St. Georgs-Kapelle von 1718 zu besichtigen. Etwa 25 Heilige und deren teils tragische Geschichte erwarten die Teilnehmer bei dieser Wanderung. Nach Abschluss der Wanderung ist auf Wunsch noch Gelegenheit zur Diskussion bei der Einkehr in einem Bergatreuter Gasthaus.

Kraftwerkswanderung durchs Achtal (Höll bis Bolanden)
Dauer: etwa drei Stunden. Teilnehmer: 10 -20. Eine geführte Tour für Gruppen bietet an: Herr Paul Sägmüller, Tel. 07527/ 17 71. Seit Jahrhunderten wird die Wasserkraft der Wolfegger Ach zum Betrieb der unterschiedlichsten Anlagen genutzt (Mahl-, Säge-, Papiermühlen, Holzschleiferei, Hammerschmiede etc.). Um 1900 wurden diese Triebwerke zur Stromerzeugung mit Wasserturbinen umgestellt. Zwischen Höll und Bolanden sind heute noch vier Kraftwerke in Betrieb. Die Leistung der Anlagen ist recht unterschiedlich. Sie reicht von ca. 20 bis 420 kW. Die ältesten Turbinen in Höll und Tal stammen aus dem Jahre 1898 bzw. 1913. Sie sind als Industriedenkmale noch zu besichtigen, wurden allerdings in den letzen Jahren durch moderne Anlagen mit höherem Wirkungsgrad ersetzt. Auf dem Wanderweg nahe Weissenbronnen wird die Fundstelle eines Keltengrabes aus der mittleren Hallstattzeit (2700 v. Chr.) gezeigt. Die Anlagen Beimühle und Buck in Bolanden verrichten seit den 30er Jahren ihren Dienst. Im Laufe des Nachmittags erwandern und besichtigen wir die einzelnen Anlagen. Eine Erklärung der unterschiedlichen Turbinentypen, deren Wirkungsgrade und Problematik ist selbstverständlich. Nach Abschluss der Wanderung ist auf Wunsch noch Gelegenheit zur Diskussion bei der Einkehr in einem Bergatreuter Gasthaus.

 

 

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