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Amtzell


Gästeamt Amtzell
Waldburger Str. 4
88279 Amtzell

07520/ 950-12
07520/ 950-912

info‎@‎amtzell.de
www.amtzell.de

Die Gemeinde Amtzell, das westliche Tor zum Allgäu, liegt verkehrsgünstig im westlichen Allgäu zwischen Wangen und Ravensburg. Amtzell mit seinen 3.700 Einwohnern und 124 Weilern und Höfen, gelegen auf einer großen Südterrasse über der unteren Argen, befindet sich inmitten einer herrlichen Landschaft mit Alpensicht, umgeben von grünen Wiesen, Wäldern, Seen und Bächen.

Öffentlicher Nahverkehr:
Busanschluss

Übernachten:
Gastgeber, Reisemobilstellplatz

Aktivitäten:
Rad- und Wanderwege mit Nordic Walking Parcours, Naturbadeweiher, Kletterhalle, Sportanlage "Jung und Alt" mit Finnenlauf- und Sommereisstockbahn sowie Bouleplatz, Beach-Volleyballplatz, Skilift, Reitplätze mit Reithalle sowie Reitschule, Ausstellungen, Vernissagen und Konzerte.

Sehenswürdigkeiten:
Kath. Pfarrkirche St. Johannes und Mauritius, Wallfahrtskirche Mariä Geburt in Pfärrich, Hl.-Kreuz-Kapelle und Aussichtspunkt mit Streuobstlehrpfad auf dem Kapellenberg, Vogler´sche Hammerschmiede, Historisches "Altes Schloss", Lourdes-Grotte im Greuter Wald, Reibeisenmühle, Sägewerk Hagmühle und Alte Käserei Pfärricher Höfe.

Besondere Ausflugsziele:
Heilig-Kreuz-Kapelle auf dem Kapellenberg: Seit Jahrhunderten das Wahrzeichen des Dorfes. 1468 erstmals erwähnt. Jetziger Bau stammt aus dem Jahre 1685. Das Glöcklein wurde 1660 in Lindau gegossen. Ziel von Mai- und Bittandachten. Vor der Kapelle steht für den Bergfreund eine Aussichtsplatte, die das zu bestaunende Alpenpanorama darstellt.
Vogler´sche Hammerschmiede: Stammt aus dem 18. Jahrhundert, ein schmiedeeisener Hammer trägt die Jahreszahl 1818. Die Anlage wird von einem mittelschlächtigen Wasserrad angetrieben, das aus einem kleinen Stauweiher die Wasserzufuhr erhält. Die Einrichtung der Werkstätte ist vollständig erhalten.
Wallfahrtskirche Mariä Geburt, Pfärrich: 1386 und 1663 Altarweiher. Ursprünglich gotischer Stil und nach dem 30-jährigen Krieg im frühbarocken Stil erweitert. Hochaltar von 1716 enthält das Gnadenbild von Pfärrich. Die Schmerzensmutter unter dem Kreuz, auf ihrem Schoß der Leichnam des Sohnes (um 1450). Zahlreiche Holzfiguren aus der Barockzeit schmücken die Kirche (Kreuzweg von 11735. ) Votivtafeln zeugen vom ältesten Marienwallfahrtsort der Diözese Rottenburg.

 

 

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